Projekte

Projekte der Hochschulbibliothek

Systematikumstellung auf RVKOpen areaClose area

Seit Januar 2017 stellt die Hochschulbibliothek bei laufendem Betrieb ihre Systematik von der der Gesamthochschulbibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen (GHB), die seit 2004 nicht mehr fortgeführt wird, auf die der Regensburger Verbundklassifikation (RVK) um. Die RVK-Systematik ist geeignet für wissenschaftliche Bibliotheken und Institutionen jeder Größe, für Freihand- und Magazinbestände, und dient zugleich als gemeinsames Sacherschließungsinstrument. Die RVK besteht aus 33 Fachsystematiken, die dem klassischen Fächerkanon der deutschen Universitäten entsprechen. Das Expertenwissen seitens der Bibliotheken und seitens der Wissenschaft bildet aktuelle Entwicklungen im wissenschaftlichen Diskurs in der Klassifikation ab. Der Großteil des Bestandes der Hochschulbibliothek soll bis Ende 2018 umsystematisiert sein. Aktuell sind Medien des Fachgebietes Informatik in Bearbeitung. Der aktuelle Medienstandort wird in der Bibliothekssuchmaschine Wilbert korrekt angezeigt, bei möglichen Ungenauigkeiten fragen Sie bitte beim Personal nach. Danke für Ihr Verständnis!

Bewerbungen für BibliothekspreiseOpen areaClose area

In den vergangenen Jahren hat sich die Hochschulbibliothek um verschiedene Bibliothekspreise beworben. Die Bewerbungen wurden als kleine Projekte dokumentiert und stehen hier zur Verfügung.

 

BibliotheksinformatikOpen areaClose area

Seit Oktober 2015 wird am Wildau Institute of Technology e.V. an der Technischen Hochschule Wildau (Graduate School der TH Wildau) berufsbegleitend und gebührenpflichtig der Masterstudiengang Bibliotheksinformatik über vier Semester angeboten werden. Anvisiert ist die - salopp formuliert - IT-Besohlung von gestandenen Bibliothekaren, die sie befähigen soll, Herausforderungen und Veränderungen im technischen Informationsumfeld proaktiv mit zu gestalten, die Fähigkeit Programmcode zu produzieren, ist damit mit inbegriffen.

RFIDOpen areaClose area

In der Hochschulbibliothek ist seit dem Umzug in Halle 10 in 2007 RFID für die Selbstverbuchung und Mediensicherung im Einsatz. Seitdem werden an der TH kontinuierlich Ideen und Prototypen rund um das Thema RFID im Bibliotheksumfeld entwickelt. Beispielhafte Projekte:

RFID-Rückstelltische

Seit Ende 2014 sind 11 unserer Rückstelltische mit RFID ausgestattet. Diese dienen der Erfassung von Medien, die im Haus genutzt werden und geben den Mitarbeitern der Bibliothek Ausfschluss über die Nutzungsfrequenz von Lesesaalbeständen. In unseren Nachweissystemen (Wilbert und OPAC) wird der aktuelle Standort der Medien im Wegweiser live dargestellt.

RFID-Inventur

Seit 2012 wird in der Hochschulbibliothek jährlich eine Komplettaufnahme über die Monografie-, Lesesaal, und Lehrbuchbestände per RFID durchgeführt. In den ersten beiden Jahren noch mit einer Kombination aus stationärerem Lesegerät und Notebook durchgeführt, wurde die Bearbeitung durch den Einsatz einer neuen kabellosen Antenne wesentlich verbessert. Als Grundlage der Inventurarbeiten dient eine Webanwendung, die dem Ausführenden alle wesentlichen Informationen auf dem Bildschirm des mitgeführten Notebooks darstellt.

ThesaurusOpen areaClose area

Seit 2013 wird an der Hochschulbibliothek der TH Wildau mit EFRE-Förderung ein zweisprachiger Thesaurus (dt./en.) für die Fachgebiete Informatik, Wirtschaft und Verkehr aufgebaut. Ziel ist es, den Studierenden einen Überblick über ihr Studienfach und angrenzende Fachbereiche zu bieten. Darüberhinaus ist der Thesaurus als Recherchehilfe in der Bibliothekssuchmaschine Wilbert integriert.

Visualisierung von BuchcovernOpen areaClose area

Auf der Basis von three.js werden in der Minirealisierung Bücherhelix die Cover der sogenannten "digitalen Schätze" der Bibliothek visualisiert. Der Anwendung zu Grunde liegt die Darstellung und Animation des Periodensystems der Elemente, jedoch ist die Abwandlung mit der Nutzung von Buchcovern ungleich weniger attraktiv.